Die Fachstelle

Fachstelle der LAG Queeres Netzwerk Sachsen:
Bautzner Straße 53, 01099 Dresden

Britta Borrego
Britta Borrego

Britta Borrego

geschäftsleitende Bildungsreferentin

britta.borrego@queeres-netzwerk-sachsen.de
Telefon: 0351 – 33 20 46 96

 

 

 

 

 

 

Martin Wunderlich
Martin Wunderlich

Martin Wunderlich

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

martin.wunderlich@queeres-netzwerk-sachsen.de
Telefon: 0351 – 33 20 46 96
Mobil: 0176 – 6512 88 55

 

 

 

 

 

 

Seit Oktober 2016 unterhält die Landesarbeitsgemeinschaft Queeres Netzwerk Sachsen e.V. eine eigene Fachstelle in Dresden. Mit zwei hauptamtlich angestellten Mitarbeiter_innen wird aus dem Büro in der Bautzner Straße 53 heraus die ehrenamtliche Arbeit des Netzwerkes unterstützt. In den ersten Monaten ihrer Tätigkeit lagen für Britta Borrego (Geschäftsführung) und Martin Wunderlich (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) insbesondere die Mitgliederzusammenarbeit, Themenschwerpunkte, der Start für die landesweite Vernetzung und Fördermittelakquise im Zentrum der Arbeit.

Als Knotenpunkt für die regionale und überregionale Vernetzung ihrer Mitglieder veranstaltet die Fachstelle Fachtagungen und Seminare und stellt Informationen zum Thema Antidiskriminierung, Gleichstellung und Akzeptanz von Vielfalt bereit. Sie setzt sich zum Ziel, Politik und Zivilgesellschaft für die Belange und Situation von LSBTTIQ* in Sachsen zu sensibilisieren. Dafür arbeitet sie mit Vertreter_innen aus Landespolitik und kommunaler Verwaltung, Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung und Kulturträger_innen zusammen.

Mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen, Ausbau und Weiterbildung der Kompetenzen ihrer Mitglieder sollen im Queeren Netzwerk Sachsen die Kräfte von LSBTTIQ*-Initiativen aus ganz Sachsen gebündelt werden. Die Fachstelle in Dresden ist dabei das Sprachrohr gegenüber politischen und gesellschaftlichen Akteur_innen. Der Vorstand der LAG betont: „Die Fachstelle in Dresden ist der Knotenpunkt des Netzwerks. Unsere Mitglieder zusammenbringen, den Austausch untereinander fördern und Kräfte bündeln – bei all dem unterstützen uns dort unsere beiden hauptamtlichen Mitarbeiter_innen. Informieren, Sensibilisieren und die Interessen unserer Mitglieder vertreten – darauf kommt es an, damit sich LSBTTIQ* in Sachsen langfristig zu Hause fühlen können.“