Medizin, Recht und Gesundheit

Neben struktureller und sozialer Diskriminierung erfahren homo- und transsexuelle, trans*- und inter*geschlechtliche Personen insbesondere im Gesundheitssystem sowie durch die Instanzen Recht und Medizin erhebliche Benachteiligungen und Menschenrechtsverletzungen: (Psycho)pathologisierung, Fremdbestimmung, unzureichende Partizipationsmöglichkeiten für Interessenverbände, fehlende Sensibilisierung und Unkenntnis sowie uneinheitliche und veraltete Behandlungsstandards. Länder wie Dänemark und Argentinien beweisen, dass es weitaus fortschrittlicher geht. Hierzulande bleibt zu beobachten, ob ein Paradigmenwechsel hin zu einer Orientierung nach Bedürfnissen und Menschenrechten abzusehen ist.

Projekte und Maßnahmen der LAG und ihrer Mitgliedsvereine

Offener Brief von Trans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland (TIAM) e.V. und RosaLinde Leipzig e.V. Link


Bundesweite Vereinigungen

Bundesvereinigung Trans* Link

Intersexuelle Menschen e.V. Link


Material

Begleitmaterial der Interministeriellen Arbeitsgruppe Inter- und Transsexualität Link

Band 1 (Link), Band 4 (Link), Band 5 (Link), Band 7 (Link), Band 8 (link)