Unser Netzwerk

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Queeres Netzwerk Sachsen ist der Dachverband der sächsischen Organisationen und Vereine, die sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, trans- und intergeschlechtlichen sowie queeren Menschen (LSBTTIQ*) einsetzen. Sie wurde 2016 durch zehn Vereine auf Initiative der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, gegründet.

Die Abkürzung LSBTTIQ* steht für Lesben, Schwule, bisexuelle, transgender, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen. Das Sternchen (*) schließt alle Menschen ein, die nicht heterosexuell leben, sich aber in den vorangegangenen Orientierungen und Identitäten nicht zuordnen.

Wir vereinen eine Vielzahl an Akteur*innen, Vereinen und Institutionen und damit zahlreiche Expertisen und Kompetenzen: Von den Pionier*innen queeren Engagements in Sachsen mit langjähriger Erfahrung über Trägervereine der Familienbildung sowie Kinder- und Jugendhilfe, Organisator*innen des Christopher Street Days, Gewerkschafter*innen, politische Bildner*innen, Berater*innen und Pädagog*innen.

Wir vertreten unsere Mitglieder, ihre Interessen, Ziele und Bedarfe landesweit vor Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Gleichzeitig bündeln und fördern wir die in unserem Netzwerk vorhandenen Ressourcen, Kompetenzen und Erfahrungen zum Zwecke des Austauschs und der Weiterentwicklung. Wir arbeiten am Aufbau eines sachsenweiten Netzwerks, das insbesondere außerhalb der großen Städte Angebote und Anlaufstellen für LSBTTIQ* bietet.

Unser Vorstand

Seit dem 28.09.2018 vertritt die LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V. der RosaLinde Leipzig e.V. im Amt des Vorstandsvorsitzenden (vertreten durch Christian Roßner), der Gerede e.V. als stellvertretender Vorstandsvorsitz (vertreten durch Carolin Wiegand) und Trans Inter Aktiv in Mitteldeutschland (TIAM) e.V. als Schatzmeister*in (vertreten durch Silvia Rentzsch). In den erweiterten Vorstand ist der profamila Landesverband Sachsen (vertreten durch Claudia Neubauer-Fritzsche) gewählt worden.